Beiträge von Manuel13

    Das macht grundsätzlich immer nur dann Sinn, wenn es einem Spaß macht.

    Das beste Equipment bringt nichts, wenns dann nur rumsteht weil man mit der Materie Autopflege/Detailing nichts anfangen kann.

    Ich z.B. habe auch Ausrüstung für sicherlich mehrere tausend Euro mit mehreren Maschinen etc.

    Selbst eine einfache Reinigung erfolgt bei mir mit Ausrüstung von insgesamt 150-200 € (Anschaffungskosten!).

    Die Keramik die dieses Jahr auf meinen drauf gekommen ist, kostet alleine im Material 155,-- €.


    Aber für mich ist das Hobby und Ausgleich zum Büro in einem. Männer-Yoga sozusagen.


    Dazu kommt, dass ich mit 2 meiner besten Kollegen dieses Hobby teile und wir somit da mal gemeinsam ein ganzes Wochenende "zelebrieren".


    Aber ja... der Waschanlagengänger hats da sicherlich leichter und deutlich günstiger ^^

    Mal eine evtl. etwas doofe Frage...

    Handelt es sich bei der Temperaturanzeige rechts im Tacho um die reine Öltemperatur oder um eine Kombination von Öl & Wasser?

    Im Handbuch steht Öltemperatur aber keine Ahnung hab das wirklich nur das reine Öl gemeint ist.

    Bubu kann natürlich immer nur für "uns" eine konkrete Aussage treffen und ohne die Situation vollumfänglich zu kennen. Daher ohne Gewähr!

    Bei uns gibts das Ganze auch. Ebenfalls für 24 oder günstiger für 12 Monate.

    Bei uns heißt das dann "Neu-/Kaufpreisentschädigung".

    Hier würde bei uns ein Gutachter den Wiederbeschaffungswert eines gleichwertigen Fahrzeugs ermitteln.

    Dies wäre der entsprechende Richtwert für die Erstattung. So bereits mehrfach erlebt.

    Grundsätzlich ist es nicht erlaubt, den Kunden schlechter zu stellen als vorher.


    Beispiel:

    Kunde hat seit 2020 nen 330i F30 versichert. Kaufpreis mit 3 Jahren Alter damals ca. 30.000 €.

    Kaufpreis für ein Fahrzeug gleicher Art und Ausstattung 2022 ca. 35.000€.

    Somit wären die 35.000 € die Basis für jede Form der Regulierung.

    Wäre ja frech zu sagen, dass er nun noch nen 320i bekommt, weil der nun den Preis eines 330i von vor 2 Jahren hat.

    Der Kunde bezahlt ja auch schließlich die Prämie für nen 330i und nicht für nen 320i ;)


    ABER: Bei älteren Vertragsbedingung kann es tatsächlich sein, dass sich die Entschädigung nach dem Kaufpreis, nicht nach dem Wiederbeschaffungspreis/wert, richtet.

    Ist in seltenen Fällen und alten Verträgen in bei unserem Unternehmen ebenfalls noch so.

    Sollten solche Bedingungen zugrunde liegen, wäre die Argumentation der Versicherung im obigen Beispiel tatsächlich zunächst stimmig.

    Sollte aber natürlich genau geprüft werden.


    Das es da natürlich etliche Hin und Hers etc. gibt.. dürfte klar sein. Wir haben bei uns in den letzten 10 Jahren 7 unterschiedliche Bedingungswerke alleine in Kfz serviert bekommen.

    Ein jedes anders als das davor. Da kommts echt auf das Kleingedruckte an.

    Tipp an jemanden den es Betrifft: Erstmal ins Bedingungswerk schauen und prüfen was da genau drinsteht und ob da der Kaufpreis oder der Wiederbeschaffungswert das ausschlaggebende ist.


    Kurze Ergänzung noch:

    Ich kann die Argumentation der Versicherung sogar nachvollziehen.

    Es gibt ja nicht nur nette Menschen auf der Welt und ein findiges Kerlchen könnte ja bei Wiederbeschaffungswert-Regelung sagen:

    Ach.. da könnte ich doch mal nen "Unfall" haben und mich innerhalb der 24 Monate drauf beziehen.

    Dann würde der nette Kerl bei obigem Beispiel mit 5.000 € Plus aus der Sache rausgehen.

    Ihr versteht sicherlich was ich damit meine.


    Sicherleich ein Thema mit Streitpotenzial.


    Wie gesagt... für alle Beteiligten nicht schön.